Arno Stelzer — Barbarossa erwacht — Neuauflage.

Barbarossa erwacht: Tagträume, Fiktionen und Nachtgedanken.

Von Arno Stelzer.

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Liebe Freundinnen und Freunde meines Autorenblogs,
liebe interessierte Leserinnen und Leser,
es war das Erstlingswerk des schriftstellernden Frauenarztes, das im September 2020 bei Seemann Publishing erschien. Inzwischen hat Arno Stelzer ein weiteres Buch geschrieben, das er ebenfalls in unsere Hände gelegt hat. Das Buch „EGOMANIE EGOMONEY EGOMANN-NIE …: Traumwerk über das KOMM-ENDE“ erschien im Mai 2022. Auch in diesem zweiten Buch fallen die vielen Neologismen auf, die der Autor so zahlreich verwendet.
Nun hat er sich entschieden, sein Barbarossa-Buch zu überarbeiten und durch neue Kurzgeschichten zu ergänzen. Herausgekommen ist ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen und sich, je nach Laune und Gemüt, einzelne Geschichten heraussuchen und lesen kann. Die einzelnen Kapitel stehen in keinem direkten Zusammenhang, so dass man das Buch nicht unbedingt in einer festgelegten Reihenfolge lesen muss.
Es ist nicht immer ganz einfach, die neuen Wortschöpfungen des Autors zu entschlüsseln, aber vielleicht ist es gerade das, was das Buch so interessant macht. Man muss sich einfach darauf einlassen, dann wird man viel Lesespaß bei der Lektüre empfinden.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch ein wenig mehr über den Inhalt und den Autor.

 

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Der Tiefbesiegte – Johanna Führer/Blumenthal.


Der Tiefbesiegte – Gedichte mit Gemälden von Johanna Führer/Blumenthal

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie es oft im Leben so ist, die eigene Familie wird erst mit zunehmendem Alter interessant. Als Jugendlicher ist man mit sich selbst und dem Aufbau des eigenen Lebens beschäftigt, dann kommt die eigene Familie, die eigenen Kinder und es bleibt kaum Zeit, die Wurzeln des eigenen Seins zu erforschen. Mit zunehmendem Alter verspürt man den Wunsch, mehr über seine Vorfahren herauszufinden. Wer waren sie – was taten sie – was bleibt von ihnen? So erging es mir, als mir beim „ausmisten“ meines Bücherschranks, der zusammenzubrechen drohte, ein Buch meiner „Tante Hanna“ in die Hände fiel. Ich hatte es vor vielen Jahren von meinem Vater geschenkt bekommen, einem Halbbruder Johanna Führers. Damals fand ich keinen Zugang zu den Gedichten und Bildern. Ich war viel zu viel mit mir selbst, meiner Karriere und meiner eigenen Familie mit Frau und zwei Kindern beschäftigt. Heute ist das anders. Johanna Führer/Blumenthal wäre heute wohl vergessen, gäbe es da nicht meinen Cousin Anselm Rapp aus München, der das Andenken an sie stets bewahrt und ein Buch mit einer Auswahl an ihren Gedichten und Gemälden herausgegeben hat. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Buch für Freunde der Lyrik ein kleiner Schatz ist, der in keinem Bücherschrank fehlen sollte. » Weiterlesen