Timo Fischer — die Stufe der höchsten Dringlichkeit.


Die Stufe der höchsten Dringlichkeit: Kriminalroman.

Von Timo Fischer.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,

als drittes Erstlingswerk in dieser Woche stelle ich Ihnen noch einmal das Buch von Dr. med. Timo Fischer vor. Die Stufe der höchsten Dringlichkeit ist (nicht nur) ein Transplantationskrimi der Extraklasse, sondern die Handlung gewährt auch tiefe Einblicke in ein Gesundheitswesen, in dem viel Geld verdient wird und in dem es nicht immer „sauber“ zugeht. Wir konnten das Buch im Mai 2019 herausgeben. Es zählt auch zu der Rubrik „Bücher, die mehr Beachtung verdienen“. Der Präsident des Bundesverbandes deutschsprachiger Schriftstellerärzte, Dr. med. Dietrich Weller hat zum Titel eine sehr beachtenswerte Rezension geschrieben, die Sie hinter diesem Link finden. Es lohnt sich also, das Buch zu lesen. AMAZON PRIME Kunden können dies, wie immer bei unseren Büchern, kostenlos tun. Zwar ist die Handlung frei erfunden und Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen wären rein zufällig, jedoch werden Sie viele Parallelen erkennen, wenn Sie in den letzten Monaten und Jahren aufmerksam die Zeitung gelesen haben. In diesem Buch geht es um Organspende, um kriminelle Machenschaften in Krankenhäusern, um korrupte Mediziner, um Sparzwang, weil Krankenhäuser und Kliniken privatisiert wurden, um Vertuschung und so viel mehr. Es wird Ihnen beim Lesen eiskalte Schauer über den Rücken jagen. Auch dieses Buch eignet sich bestens als Urlaubslektüre!
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt und ein wenig über den Autor.

Kurzbeschreibung/Inhaltsangabe



Kommissar Lenski blätterte lustlos in der Akte. Zuoberst lag der Arztbrief, adressiert an die Hausärztin von Monika Walter. Der Arztbrief bestand aus einer Seite. In halbfett gedruckter Form wurden die verschiedenen Diagnosen aufgeführt. Unter der Überschrift „Epikrise“ stand offenbar eine Zusammenfassung dessen, was Monika Walter in die Klinik gebracht und schließlich hatte versterben lassen. Den Text konnte Kommissar Lenski jedoch nicht verstehen. Er war gespickt mit lateinischen und griechischen Fachausdrücken.
Hinter dem Arztbrief waren, unter einzelnen Rubriken verteilt, Befunde abgeheftet. Zuhinterst befanden sich die Patientenkurven von einer Normal- und einer Intensivstation, auf denen der tägliche Verlauf von Puls, Blutdruck, Fieber, verordneter Medikamente und der Krankheitsverlauf dokumentiert waren.
Im Augenblick hatte er keine Ahnung, wie er sich dem Fall nähern konnte. Er hatte die Erfahrung gemacht, dass es nichts brachte, wenn man sich zu sehr an einem Problem festbiss und so schob er die Akte erstmal beiseite und holte andere Akten hervor, die sehr geduldig darauf gewartet hatten, abgeschlossen zu werden.
Dieser Roman ist hochbrisant. Es geht um Organspende, um die Voraussetzungen dafür, um kriminelle Machenschaften von Transplantationsärzten. Es geht um Schicksale von Patienten, die auf ein Spenderorgan warten und um den Kostendruck, dem Krankenhäuser ausgesetzt sind, wenn sie von Gesellschaften geführt werden, die Gewinne machen müssen.
Alle Personen und Gegebenheiten in diesem Roman sind frei erfunden. Aber der Autor hat als Arzt tiefen Einblick in die realen Abläufe. Alles hätte also auch so oder so ähnlich wirklich passieren können.

Über den Autor



Dr. med. Timo Fischer

Dr. med. Timo Fischer, 1976 geboren, wuchs im Wesentlichen in Eberbach am Neckar auf. Er legte 1995 dort das Abitur ab mit dem Fach Ethik als Prüfungsfach. Er studierte in Marburg Medizin und arbeitete als Assistenzarzt in Kassel und Berlin. Seit 2010 ist er Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie und veröffentliche in 2018 das Lehrbuch Gastroenterologie für Hausärzte (Thieme-Verlag). Er lebt und arbeitet in Berlin für die Vivantes MVZ-GmbH. Mit seinem Geschäftsführer pflegt er ein gutes Verhältnis. Er erkrankte in 2018 selbst an einer Depression.

Das Buch ist ab sofort bei AMAZON als E-Book und Taschenbuch erhältlich.

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Ich wünsche Ihnen angenehmes Gruseln bei der Lektüre, liebe Leserinnen und Leser!

Ihr Rainer Andreas Seemann

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