Ulla Schmid — Eine (fast) alltägliche Familiengeschichte.

Eine (fast) alltägliche Familiengeschichte: Eine Geschichte für all die Hausfrauen, die am Abend eines anstrengenden Hausfrauentages gefragt werden, was sie eigentlich den ganzen Tag gemacht haben.

Cover

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
es gibt wenig zu lachen und zu schmunzeln in Zeiten wie diesen. Ich habe in diesem Blog bereits viele Bücher vorgestellt, die sich weitgehend mit dem Thema „Corona“ beschäftigen. Vielleicht ist es Zeit, mal wieder ein ganz anderes Genre in den Blog aufzunehmen.
Da kam die Anfrage von Ulla Schmid gerade recht, ob wir Ihr neues Buch verlegen können. Es ist „leichte Kost“, gewürzt mit etwas Humor. Kurz: Ein Buch zum Schmunzeln in einer komplett „heilen Welt“. Es lenkt uns ein wenig ab von Corona und absolut unfähigen Politikern. Man erinnert sich an Zeiten, als es noch möglich war, dass eine Familie vom Gehalt des Vaters leben konnte, dass die Mutter sich ausschließlich um Haus und Kinder kümmerte.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie ein wenig mehr über den Inhalt und die Autorin.

Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



So ziemlich jede „Nur-Hausfrau“, heute nennt man sie „Familienmanagerin“, kennt diese dumme Frage von ihrem Ehemann oder den Kindern: „Was hast Du denn eigentlich den ganzen Tag gemacht?“
Johanna von Koczian hat dies in den 1970er Jahren mit dem Lied „Das bisschen Haushalt“ wunderbar beschrieben.
Dieses Buch erzählt das Leben einer solchen Familie. Annette und Hermann Augsteiner sind eines dieser Ehepaare, bei dem die Frau den Beruf aufgegeben hat und sich ausschließlich um das Wohl der Familie kümmert.
Auf humorvolle Weise beschreibt die Autorin den Alltag, aber auch die herausragenden Ereignisse des Lebens einer (fast) ganz normalen Familie. Ehemann und die drei Kinder sorgen dafür, dass es niemals langweilig wird. Annette hält trotz aller Probleme und Schwierigkeiten die Familie zusammen, auch wenn es manchmal hoch hergeht und sie nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht.
Ein Buch zum Schmunzeln mit einer Geschichte für all die Hausfrauen, die am Abend eines anstrengenden Hausfrauentages gefragt werden, was sie eigentlich den ganzen Tag gemacht haben.

Über die Autorin

Bild: privat

Im Januar 1955 wurde ich in Aalen geboren. Nach neunjähriger Grund- und Hauptschulzeit in Hofherrnweiler holte ich den Realschulabschluss in der Wirtschaftsschule in Aalen nach.
Zum Schreiben kam ich erst im Jahr 2000, als ich bei einer Reha-Maßnahme eine „schreibende“ Musiklehrerin kennengelernt habe. Zunächst habe ich die Schreiberei nur als Hobby betrieben und habe für mich geschrieben.
Themen hatte ich schnell gefunden: Die Antike und Reiseberichte, da eines meiner Hobbys das Reisen ist. Im März 2004 begann ich mit meinem ersten historischen Roman „Die List des Arminius“. Das beim R.G. Fischer Verlag eingereichte Manuskript wurde im September 2006 veröffentlicht. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe weiterer Bücher.
Bei Seemann Publishing erschien außer diesem Buch auch mein Neuseeland-Taschenbuch.

Das heute vorgestellte Buch ist bei AMAZON als E-Book und Taschenbuch erhältlich. Folgen Sie bitte diesem Link!

Ich wünsche Ihnen frohe Osterfeiertage!

Ihr Rainer Andreas Seemann

Sie haben ein Buch geschrieben und wollen es nun veröffentlichen? Bevor Sie sich in Unkosten stürzen oder auf einen Zuschuss-Verlag einlassen, klicken Sie hier
Wir geben in regelmäßigen Abständen einen Katalog heraus. Sie finden ihn hier