Ursula Poznanski — Vanitas – Schwarz wie Erde.


Vanitas – Schwarz wie Erde.

Von Ursula Poznanski.

Cover
Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
dieses Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, hat es in der Kürze der Zeit in die Spiegel Bestsellerliste geschafft. Es erschien im Februar 2019. Für mich ist es ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Rezensionen bei AMAZON sein sollten. Viele meiner Autorinnen und Autoren beklagen sich, wenn sie mal eine schlechte Rezension bei AMAZON bekommen. Aber sehen Sie sich ruhig mal in Ruhe die Rezensionen dieses Bestsellers an. Sie sind ehrlich! Und so soll es eigentlich bei jedem Buch sein. Ich wiederhole mich gerne: Wenn ein Buch nur 5-Sterne Rezensionen hat, werde ich sehr misstrauisch. Der Autor/die Autorin, die den Geschmack ALLER Leser trifft, muss nämlich erst noch geboren werden. Kein Buch der Welt ist je geschrieben worden, das allen Lesern gefällt. Denn (Gott sei Dank!!) ist der Geschmack noch immer von Mensch zu Mensch verschieden. Und nur, wenn es verschiedene Rezensionen gibt, kann der Leser/die Leserin beurteilen, ob das Buch den eigenen Geschmack trifft.
Machen Sie sich also selbst ein Bild. Und entscheiden Sie selbst, ob Ihnen das Buch gefällt. Machen Sie es wie ich. Ich lese zuerst die Rezensionen mit zwei oder drei Sternen. Das sind in aller Regel die ehrlichsten.
Im nächsten Abschnitt erfahren Sie mehr über den Inhalt des Buches und die Autorin.


Inhaltsangabe/Kurzbeschreibung



Tödliche Blumengrüße: „Vanitas – Schwarz wie Erde“ ist der Auftakt zur neuen Thriller-Reihe von Spiegel-Bestseller-Autorin Ursula Poznanski. Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat.

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft – und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte …

Ein psychologisch dichter Thriller mit ungewöhnlicher Heldin und Gänsehaut-Garantie!

Über die Autorin.

Quelle: Wikipedia

Bild: Wikipedia

Ursula Poznanski wuchs in Perchtoldsdorf auf und begann nach Beendung des Gymnasiums Roseggergasse nacheinander Studiengänge in Japanologie, Publizistik, Rechtswissenschaften und Theaterwissenschaften an der Universität Wien, von denen sie jedoch keinen zum Abschluss brachte. 1996 fing sie an, als Redakteurin in einem medizinischen Fachverlag zu arbeiten. Im Jahr 2000 nahm sie nach der Geburt ihres Sohnes an einem Drehbuchwettbewerb des Österreichischen Rundfunks mit dem Drehbuch zu einer Liebeskomödie teil; sie war jedoch nicht unter den Gewinnern. 2001 wurde schließlich im österreichischen Dachs Verlag ihr erstes Manuskript Buchstabendschungel angenommen, welches dann 2003 erschien. In den darauffolgenden Jahren veröffentlichte sie weitere Kinderbücher und arbeitete parallel an ihrem ersten Jugendroman. Als sie jedoch bei der Suche nach einem geeigneten Verleger feststellte, dass ihr Buch nicht in die aktuellen Anforderungen des Markts passte, schrieb sie stattdessen das Manuskript für ihren ersten Jugendthriller Erebos, welcher dann 2010 vom Loewe Verlag veröffentlicht wurde. 2011 erhielt sie für den Roman den deutschen Jugendliteraturpreis der Jugendjury.

Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

Das Buch ist erschienen im Februar 2019 als Taschenbuch, Hörbuch und E-Book. Unter anderem können Sie es bei AMAZON in allen Varianten bestellen, wenn Sie diesem Link folgen.

Wie immer an dieser Stelle, wünsche ich Ihnen ein angenehmes Gruseln bei der Lektüre dieses sehr spannenden Romans.

Ihr Rainer Andreas Seemann

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