Wolfgang Effenberger und Reuven Moskovitz — Deutsche und Juden vor 1939

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Deutsche und Juden vor 1939: Stationen und Zeugnisse einer schwierigen Beziehung.

Von Wolfgang Effenberger und Reuven Moskovitz.

Cover und Verlag:
erlag zeitgeist Print & Online

Liebe Freunde meines Autorenblogs,
liebe Leserinnen und Leser,
auch 2024 wollen wir die Tradition fortsetzen, in unserem Autorenblog auch Bücher aus anderen Verlagen vorzustellen, wenn wir der Meinung sind, dass sie es verdienen. Gerade kocht in Deutschland wieder eine heiße Diskussion zum Thema Antisemitismus auf und da hat uns die Buchempfehlung von unserem Autor Amir Mortasawi (alias Afsane Bahar) doch sehr neugierig gemacht. Amir Mortasawi schreibt dazu in seinem Blog:
Der Begriff Antisemitismus wird nicht erst seit Oktober 2023 zur Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland missbraucht. Es ist wahrhaftig ein kräftezehrendes und gleichzeitig befreiendes Unternehmen, Ereignisse und Abläufe im Getöse der Halbwahrheiten, vermengt mit aus ihrem geschichtlichen Kontext herausgerissenen Gegebenheiten und erst recht im Hagelsturm der Propaganda zu beleuchten. Trotz dieser Schwierigkeiten ist und bleibt die Wahrheitssuche eine unabdingliche Voraussetzung dafür, dass die weltweit zu beobachtende Spirale der Gewalt anhaltend durchbrochen werden kann.
Bitte lesen Sie den gesamten Artikel in seinem Blog, den Sie hinter diesem Link finden.
Im folgenden Abschnitt finden Sie den vollständigen Klappentext des Verlags.
Das Buch ist u.a. bei AMAZON und im Buchhandel erhältlich. (ISBN: 978-3943007145) Zur AMAZON Seite führt Sie dieser Link.

Klappentext.

Die meisten Publikationen, die sich dem Schicksal der Juden in Deutschland annehmen, haben primär den Zeitraum zwischen 1939 und 1945 im Blick. Dieses Buch ist anders: Es setzt weit früher an und widmet sich vornehmlich der Frage nach der Entstehung des deutsch-jüdischen Dilemmas. Die beiden Autoren, ein Deutscher und ein Jude, begaben sich dazu auf Spurensuche und legten frühe gemeinsame Wurzeln frei. Sie entdeckten über die Jahrhunderte viel Verbindendes, aber ebenso manches, das trennte. Alles in allem – das wird hier besonders deutlich – war es ein Weg der Symbiose, der wechselseitigen fruchtbaren Ergänzung, dokumentiert durch zahlreiche Errungenschaften und Auszeichnungen in Wissenschaft, Kunst und Politik. Um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert waren Juden in Deutschland weitestgehend assimiliert; sie fühlten sich voll und ganz als Deutsche, wie vielerlei Quellen und Zeugnisse belegen. Einzigartig wird die Zusammenstellung durch zeitgeschichtliche Kommentare jüdischer Zeitungen und Zeitschriften, herausgegeben von 1850 bis zu ihrem Verbot 1938, welche im Anhang einzeln porträtiert werden. Zugleich ist das vorliegende Werk eine Gesellschaftsstudie, die anhand historischer Entwicklungen aufzeigt, wie sich totalitäre Ideologien schleichend entfalten, warum Hass, Hetze und Radikalismus gleich welcher Couleur stets ins Verderben führen. Die gebundene Ausgabe des vorliegenden Werkes ist u. a. im Bestand der israelischen Nationalbibliothek Yad Vashem, der Oxford University, der Pariser Sorbonne, der Library of Congress und des Holocaust Memorial Museum in Washington sowie diverser US-Hochschulen, darunter Berkeley, Harvard, Princeton und Stanford.

Ich denke, dieses wunderbare Buch kann uns dabei helfen, die Antisemitismus-Diskussionen wieder auf ein solides Fundament zu stellen.

Hier noch einmal der Link auf die AMAZON Seite: https://amzn.to/3U1r9W1

Mit freundlichen Grüßen aus Mazarrón

Ihr Rainer Andreas Seemann

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